, Markus

Mannschaftsberich Zug 3 Saison 12/13

Die Unaufsteigbaren haben sich wieder einmal in der Ironie ihres Rufes aufs Neue bestätigt. Mit dem schlussendlich glücklichen zweiten Rang in unserer Gruppe können und müssen wir eigentlich trotzdem sehr zufrieden sein.

Die ersten beiden Spiele war Wädi wegen seinen Ferien abwesend und unsere Ersatzspielerin Sonja hatte zur selben Zeit einen Unfall, wobei sie sich zu Hause bösartig mit dem Messer ihre Finger aufschlitzte. Somit konnten Max und ich das erste Spiel gegen Dierikon-Ebikon 4 nur zu zweit antreten und mussten daher mit einem Unentschieden zufrieden sein. Doch glücklicherweise konnte uns Timo bereits schon in der zweiten Runde unterstützen, da er sich von seiner längeren Auslandreise zurück meldete und sich spontan eine Lizenz löste, um uns wenn nötig für die restliche Saison zur Verfügung zu stehen.

Alles in allem haben wir uns wacker durchgefightet und hie und da hätten wir vielleicht noch einen Punkt mehr ergattern können; mit etwas mehr Biss und Glück etwa. In der Rückrunde beispielsweise mussten Max und Timo gegen den Gruppen Leader Schenkon 3 erneut nur zu zweit ihren Mann stehen, da ich in den Ferien war und Wädi wegen plötzlicher Krankheit nicht spielen konnte. Mit einem Dritten im Team hätte man diese 2:8 Niederlage bestimmt in ein 3:7 verwandeln und dadurch einen Punkt mehr auf unser Konto schreiben können, sowie in der Vorrunde gegen Dierikon-Ebikon 4 ebenfalls ein Sieg und ein Punkt mehr angesagt war. Zweimal hätten wir noch die Chance gehabt, bei einem entscheidenden Match anstelle einer knappen Niederlage mit einem knappen Sieg dem Spiel ebenfalls noch einen Punkt mehr zu entlocken. Doch auch mit insgesamt 4 optimal ausgereizten zusätzlichen Punkten wären wir immer noch meilenweit hinter dem Gruppen Ersten Schenkon 3, die mit schlussendlich 50 Punkten absolut unantastbar ihre Sieger Position sicher stellten.

Dank dem WO in der Rückrunde von unserem 2. Platz Rivalen Reussbühl 2 war es uns somit erst ermöglicht, mit jenen 4 geschenkten Punkten Reussbühl den zweiten Platz überhaupt streitig zu machen, so dass wir dann punktgleich mit gleichviel gewonnen und verlorenen Matches zu Reussbühl aufschliessen konnten. Nur deshalb, weil wir in der Saison einmal mehr mit 4 Punkten gewonnen haben als und dank Reussbühl, sind wir dann definitiv mit nur 37 Punkten auf den zweiten Schlussrang gerückt.

Der Captain Markus D.